| Nordic Walking Wartin |
| Geschrieben von: Verena Mock |
Dafür, dass ich als Kind immer schon gerne Skifahren lernen wollte, habe ich diesen Kindheitstraum dann aber doch erst mit 24 Jahren umsetzen können. Seit ich dann mit den langen sperrigen Dingern an meinen Füßen halbwegs zurecht kam und zur Kenntnis nahm, dass die Stöcke in meinen Händen zum Bremsen nur ganz bedingt taugen kann ich jetzt nur noch sagen: Es gibt für mich keinen erholsameren Urlaub als den Skiurlaub!!Ganz abgesehen davon, dass ich eigentlich auch keine wirkliche Chance gehabt hätte, einem Skiurlaub zu entkommen bei einer Familie mit 3 skisüchtigen Herren. Inzwischen bin aber auch ich schon lange mit dieser Sucht infiziert.
Wie kam ich dann zum Nordic Walking (NW)?
Bewegung insgesamt war und ist für mich ganz wichtig. Irgendwann kam ich auf die Idee, mal mit dem Joggen anzufangen. Aber die richtige Begeisterung für das Laufen hat mich nie ergriffen. Dann sagte mir mein Mann, dass hier in Hagen ein Nordic Walking Zentrum eröffnet werden sollte und dafür noch Teilnehmer für einen Instruktorenlehrgang (gerade auch aus dem Hagener Skiklub) gesucht würden.
Während des Instruktorenlehrgangs stellte ich fest, dass NW bei entsprechend korrekter Ausführung ganz schön anstrengend sein kann ohne aber den Erschöpfungszustand auszulösen, den ich nach dem Laufen oft empfand. Im Gegenteil: Ich stellte im Laufe der Zeit fest, dass durch NW z.B. mein Schulter-Nackenbereich, der mir zu der Zeit viel Probleme bereitete, sich wesentlich verbesserte; die steten Verspannungen verschwanden und ich fühlte mich wirklich wohler. Auch meinen angeschlagenen Knien bekam das schonendere NW wesentlich besser als das Joggen.
Da ich Krankengymnastin bin habe ich daraufhin Hobby und Beruf miteinander verbunden und gebe meine Überzeugung und mein Wissen über die positiven Effekte des NW in Kursen und Treffs gerne an andere weiter.
Ich hoffe, ich habe mit diesem Beitrag so Manchen neugierig gemacht! Würde mich jedenfalls sehr freuen!!!
Viele Grüße
Verena Mock |
Der Verein
Dafür, dass ich als Kind immer schon gerne Skifahren lernen wollte, habe ich diesen Kindheitstraum dann aber doch erst mit 24 Jahren umsetzen können. Seit ich dann mit den langen sperrigen Dingern an meinen Füßen halbwegs zurecht kam und zur Kenntnis nahm, dass die Stöcke in meinen Händen zum Bremsen nur ganz bedingt taugen kann ich jetzt nur noch sagen: Es gibt für mich keinen erholsameren Urlaub als den Skiurlaub!!